Eleonora Herder Szenische Künste

Eleonora Herder
Mach`s selber! Übungen in Unabhängigkeit
Landungsbrücke
Frankfurt am Main 2014

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Mach`s selber!

Übungen in Unabhängigkeit

Bemerken Sie, dass wir fremdbestimmt werden? Kennen Sie das Gefühl, auf der großen Bühne der Weltökonomie nur als Beleuchter/in zu arbeiten, während unfähige Intendanten/innen über den Spielplan entscheiden? Sehnen Sie sich nach mehr Mitspracherecht und Eigenverantwortung, nach unentfremdeter Arbeit, nach Gemeinschaft und Nähe?

Dann sind Sie bei uns richtig. Mach’s selber! zeigt Ihnen, wie Sie die Regie in Ihrem Leben übernehmen können. Werden Sie Teil einer kreativen Community. Wir sind alle Handwerker/innen, wir müssen nur wieder lernen, Nägel mit Köpfen zu machen. Mach’s selber! ist die Anleitung zur Unabhängigkeit.

 

Team

 

Performance: Katharina Bill, Rebecca Egeling, Anna Winde-Hertling

Künstlerische Leitung: Jan Deck/Rebecca Egeling

Dramaturgie: Le O. Herder

Szenografie: Katja Kämmerer

Musik: Sina Dotzert, Rebecca Egeling, Philip Kannicht

Regieassistenz: Sina Dotzert

 

 

Aufführungen

OST-Freie Szene im Depot, Stuttgart:
15.,16.,17.,18. Oktober 2014, 20:00 Uhr

 

Landungsbrücken Frankfurt:

13., 14., 15., 27., 28. März 2014

Förderung:

Landesverband freier Theater Baden-Würtemberg aus Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst des Landes Baden Württemberg, Kulturamt Frankfurt und Hessisches Ministerium für Wissenschaft und Kunst. Mit freundlicher Unterstützung des Z – Zentrum für Proben und Forschung Frankfurt.

 

Fotos

http://www.asweare.de/what-we-do-projekte-1/mach-s-selber/medien/

Von “Mach’s Selber!” existiert eine komplette Filmdokumentation. Die Zugangsdaten erhalten Sie auf Anfrage unter: hello@asweare.de

 

Presse

„Gemeinsam wird gekocht, geräumt, gemalt, gesungen, gebaut. (…) Und doch: Das Emanzipationsprojekt scheitert. (…) Der Zuschauer zumindest bleibt mit einem unguten Gefühl zurück.“     FAZ, 19.03.2014

„Es war bezaubernd, entzückend, umwerfend, erleuchtend, intensiv, anspruchsvoll und für jeden verständlich. Was für ein Glück, dass es in Ihrem Ministerium Leute gibt, die den Wert einer solchen Truppe erkennen.“    Zuschauerbrief ans Ministerium für Wissenschaft und Kunst, 20.03.2014

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